Pfeifenköpfe, Malerei

Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld (1788-1853), Seh ich nicht, Porzellanmalerei, Pfeifenkopf, D1507

Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld (1788-1835), Seh ich nicht, Porzellanmalerei, Pfeifenkopf, D1507

Deutsch um 1830

Gesteckpfeife mit Pfeifenstummel  aus Porzellan, Berliner Form, auf der Schauseite, golden (berieben) gerahmtes Bildfeld; in bunten Muffelfarben die Darstellung einer jungen Frau im seitlichen Halbportrait, sich schützend ein Tuch vor ihren Oberkörper. Nach einer Malerei von Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld (1788-1853). Im Pfeifenkessel der Buchstabe „C.“ wohl Malersignatur; Montierung Silber; seitlich am Stiel Pressmarke 4, Gl.: 33,5cm,  H.: 11,6cm mit Montur, H.: 10,7 ohne Montur
Nachweis: D1507

Provenienz:
•    2014, Februar - Sammlung Dauer von Privat aus Regenstauf,
•    2017, 31.03. bis 25.06. – ausgestellt im Kulturhistorischen Museum Magdeburg „Porzellan aus Magdeburg“
•    2017, November – Foto veröffentlicht in commons wikimedia

Anmerkung:
•    Motiv als Kupferstich von Franz Xaver Stöber (1795-1858), bezeichnet „Seh ich nicht.  Weisses dort schimmern? Glänzt´s nicht wie seid´nes Gewand?“, veröffentlicht im Taschenbuch „Penelope“ 1826, Leipzig,
•    gleiches Motiv als Porzellanmalerei auf einem Pfeifenkopf von Schlaggenwald (vergl. Morgenroth, Keramos 225, Seite 89)

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