Pfeifenköpfe, Malerei

Edmund Thomas Parris (1793-1873), Aruga, Porzellanmalerei, Pfeifenkopf, D1167

Category: Erotik

Edmund Thomas Parris (1793-1873), Aruga, Porzellanmalerei, Pfeifenkopf, D1167

Schney um 1850

Pfeifenstummel  aus Porzellan, Berliner Form; auf der Schauseite in bunten Muffelfarben die  Darstellung eines jungen Mädchens mit langen offenen Haaren und laszivem Blick; Auszug aus einem Bild von Edmund Thomas Parris (1793-1873), auf dem Stiel Blaumarke PSF unter Strich; Montur Messing, H.: 12,0cm (a=117; b=96; c=29 mm)
Nachweis: D1167

Provenienz
•    2012, September – Sammlung Dauer von Privat aus Paris, Frankreich,
•    2013, 12.Mai bis 4.August - ausgestellt im Museum Haldensleben „Historisches Porzellan aus Sachsen – Anhalt“
•    2017, 31.03. bis 25.06. – ausgestellt im Kulturhistorischen Museum Magdeburg „Porzellan aus Magdeburg“
•    2019, Juli – veröffentlicht in commons wikimedia

Anmerkung
•    Bei dem Motiv handelt es sich um einen Bildauszug, veröffentlicht als Stahlstich im Almanach „Rosen und Vergissmeinicht“ von 1843,   A0062
•    Der Stahlstich ist bezeichnet: „P.C.Geissler gez. n. P.“. Der Stecher verwendete für seinen Druck gerne kleinformatige Vorlagen. So ist Peter Carl Geissler (1802-1872) der Zeichner der Vorlage. „Nach P“. wurde interpretiert „Nach Parris“. Vergleiche dazu die Bildunterschrift zum Stahlstich als Vorlage für den Pfeifenkopf  D1299 (Taschenbuch „Gedenke Mein“ von 1859). Hier ist gleicher Zeichner und „n.P.“ bezeichnet. Der Maler als Parris identifiziert.

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